Pfarrgemeinderat St. Dionysius Gemeinde

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Verabschiedung der ausgeschiedenen Pfarrgemeinderätinnen am Ostermontag 2018

 

Am Ende der Messe am Ostermontag verabschiedete Wolfgang Kösel als Vorsitzender des Pfarrgemeinderates die ausge-schiedenen Pfarrgemeinderätinnen. Zunächst Frau Tanja Röcken, die acht Jahre in dem Gremium mitarbeitete und weiterhin als Leiterin des Kirchenchores sich für die Pfarrgemeinde engagieren wird. Dann ging er auf Irgard Müller ein, die 24 Jahre lang vielfältige Aufgaben übernommen hat, manchmal bis zur Erschöpfung. Bei Marianne Merke, ebenfalls 24 Jahre lang Pfarrgemeinderätin, hob er ihre 16 Jahre lange Tätigkeit als Vorsitzende, die zerrende und an einem zehrende Belastung wenn man in der Verantwortung als Vorsitzende steht, hervor. Allen konnte Pfarrer Bühler eine Dankesurkunde der Diözese überreichen, Marianne Merkle und Irmgard Müller eine Ehrenmedaillie für über 24 Jahren Dienste im Pfarrgemeinderat verleihen. Dazu gab es noch einen kleinen Blumenstrauß.

Nochmals vielen Dank an unsere drei ausgeschiedenen Pfarrgemeinderätinnen für all die Zeit, die sie sich für die Pfarrgemeinde genommen haben.

 

Fronleichnamsprozession 2017

  Aufstellung am Kirchplatz   1. Station: Altar in der Finkenstraße   Es geht weiter über die Alte Landstraße  
       
  2. Station: Altar am Kindergarten   Auf dem Weg zum dritten Altar    3. Station: Altar an der Alten Landstraße
     
  Kirchenchor und Musikkapelle gestalten       die Prozession musikalisch   Unter dem Baldachin wird das A        Allerheiligste durch den Ort getragen   Die Prozession zum vierten Altar
     
  4. Station: Altar am Kirchplatz     Die Prozession endet wieder in der Kirche

 

   

       Altar gestaltet vom Gartenbauverein und Landespflege

       Fahlheim - Straß - Nersingen e.V.

     Altar gestaltet von den Eheleute Marianne und Karl Merkle
   
   
       Altar gestaltet von den Eheleuten Claudia und Albert Wall     Altar gestaltet von Frau Häusler

Allen Helfern, die auch dieses Jahr wieder die Fronleichnamsprozession durch ihre Arbeit und Hilfe ermöglicht haben, ein herzliches Vergelts´Gott.

Kein Pfarrfest 2017

"Schade, das war immer so schön." Solches oder so ähnliches habe ich in letzter Zeit öfters gehört. Aber zu einem Pfarrfest bedarf es einer gehörigen Organisation und Arbeit. Dazu bedarf es vieler freiwilliger Helfer und die sind immer schwerer zu finden. "Wenn ich da bin da, dann helfe ich auch.", "Ich weiß nicht ob ich an dem Tag da bin." .Mit diesen Antworten oder gar keinen Antworten auf Anfragen lässt sich kein Fest organisieren. Schon viele Jahre waren wir immer zu wenige. So gab es im Essensstand alle die Jahre keine Möglichkeit mehr einer Schichteinteilung, sondern die eine Besatzung richtete den Stand am frühen Morgen ein, betrieben ihn den ganzen Tag und bauten ihn am späten Abend mit allen Nacharbeiten wieder ab. Einige Mitglieder des Pfarrgemeinderates und andere langjährige Helfer sind in einem Alter in dem die Anstrengungen eines solchen Festes nicht so einfach zu erbringen sind, andere Helfer wollen nicht mehr, neue Helfer finden sich trotz Aufruf nicht. So musste der Pfarrgemeinderat das Unvermeidliche anerkennen und die Planungen und Vorbereitungen für das Pfarrfest 2017 einstellen. Weitere Pfarrfeste wird es unter diesen Bedingungen wohl auch nicht mehr geben können.

Wolfgang Kösel Vors. PGR

22.05.2017 Bittgang zum Kirchholz

Durch Beschluss des Pastoralrates fand der Bittgang 2017 erstmals eine Stunde früher statt, damit auch Eltern mit Kindern daran teilnehmen können. Außerdem wurde es zum Ende des Bittganges immer doch recht kühl. An zuwenig Sonne konnte sich die Gemeinde dieses Jahr nicht beklagen. War es es beim Aufbau der Bänke noch bewölkt und angenehm, waren bei Beginn des Gottesdienstes  alle Wolken verschwunden und es gab mehr Sonne als angenehm war. Der Bittgang wurde von der Trachtenkapelle Nersingen unter der Leitung von Herrn Flitsch musikalisch mit der Schubert-Messe gestaltet. 

26.02.2017 Unser Volksaltar ist geweiht

Was lange währt wird endlich gut. Seit dem Ende des II. Vatikanischen Konzils 1965 stellten viele katholische Pfarrgemeinden einen sogenannten Volksaltar in ihren Pfarrkirchen auf. An diesen Altären zelbriert der Priester die heilige Eucharistie den Gläubigen zugewandt und zeigt der Gemeinde nicht mehr den Rücken. In Oberfahlheim blieb jedoch im Gegensatz zu allen umliegenden Pfarrgemeinden alles beim Althergebrachten.

In der Pfarrgemeinderatssitzung Ende 2011 wurde das Thema Volksaltar besprochen und der Kirchenpfleger beauftragt sich über die Modalitäten zur Aufstellung eines Volksaltares bei der Diözese kundig zu machen. Zunächst galt es einen Ortstermin mit dem Kunstbeauftragten der Diözese zu vereinbaren. Dieser fand leider erst Ende 2012 statt. Die Vorstellungen und Ausführungen des Kunstbeauftragen hinterließen erst einmal einige Ratlosigkeit, denn  es kamen Zweifel über die Finanzierbarkeit des Projekt Volksaltares auf, das die Gemeinde finanziell selbst ohne Zuschüsse von außen stemmen musste. So galt es die Gemeindemitglieder einzubeziehen und um Spenden zu bitten, die auch schnell gegeben wurden. Die Pfarrgemeinderatswahl 2014 bot die Gelegenheit die Gemeinde zu Ihrer Meinung über das Projekt zu befragen und das Ergebnis fiel mit 2/3 Mehrheit überzeugend aus. Im weiteren Verlauf des Jahres sammelte der Pfarrgemeinderat Ideen in der näheren und weiteren Umgebung. 2015 setzte man sich erneut zusammen und sichtete die Ergebnisse, allerdings konnte sich das Gremium für kein Modell erwärmen. So kam man auf die Idee, eine Ableitung des Hauptaltares als Ausführung des Volksaltares zu wählen. Der PGR -Vorsitzende erstellte aus dieser Vorgabe eine bildliche Darstellung (siehe Bildergalerie). Im Herbst 2015 stellten Pfarrer Bühler und Herr Kösel dem Kunstbeauftragten der Diözese den Entwurf vor und fielen damit prompt durch. Der neue Altar sollte keine historierender Kopie des Bestehenden sein, sondern Zeugnis der Zeit sein in der er aufgestellt wurde. Herr Kösel brachte daraufhin seinen Plan B ins Spiel, einen Volksaltar in der Kirche von Ehingen bei Augsburg. Zu dieser Vorlage stimmte auch der Kunstbeautragte zu. Bei einem Ortstermin des Arbeitskreises des PGR mit dem Kunstbeauftragten in Ehingen fiel dann die Entscheidung. Jetzt galt es die richtige Größe für unsere Kirche zu finden. Herr Kösel baute dazu ein einfaches Modell aus Holz, das sowohl in Höhe, Breite und Tiefe verstellbar war. Als auch diese Entscheidung  gefallen war, gab es in der Karwoche 2016 noch einen Ortstermin mit dem Kunstbeauftragten in der St. Dionysius Kirche. Danach erhielt die Fa. Miller in Oberfahlheim den Auftrag zum Bau unserer Volksaltares. Wie es sich herausstellte ist die Fa. Miller sehr erfahren mit der Ausstattung von Kirchen. Die Fertigstellung war für Anfang 2017 angekündigt, denn es mussten auch Metall- und Steinmetzarbeiten an weitere Firmen vergeben werden. Herr Pfarrer Bühler wünschte sich eine Altarweihe durch einen Bischof und fragte diesbezüglich in Augsburg nach. So kam es dann zum Termin am Sonntag, den 26. Februar 2017. Unser Bischof Dr. Konrad Zdarsa hat es sich nehmen lassen die Altarweihe in unserer St. Dionysius persönlich vorzunehmen.

Bildergalerie Volksaltar

     Entwurf Volksaltar als Ableitung vom bestehenden Hauptaltar

      Wir danken allen Spendern für Ihre Spenden,

      ohne die die Anschaffung eines Volkaltares für         unsere St. Dionysius Kirche nicht möglich 

      gewesen wäre.

 

        Vergelt´s Gott


Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Arbeit. Wir sind der am 24.02.2018 neu gewählte Pfarrgemeinderat. Herr Kösel übernahm wieder das Amt des Vorsitzenden, Benedikt Röcken will ihn als Stellvertreter unterstützen und Frau Silke Ruderer führt ihr Amt als Schriftführerin weiter. Die Zusammensetzung des neuen Pfarrgemeinderates ersehen an der unten stehenden Tabelle.

Der Pfarrgemeinderat dient dem Aufbau einer lebendigen Pfarrgemeinde. Als Pastoralrat berät und unterstützt er den Pfarrer in seinen Aufgaben, als Organ des Laienapostolats wird er auch in eigener Verantwortung tätig.

Aufgaben im Einzelnen sind u.a. das Bewusstsein für die Mitverantwortung und die Mitarbeit in der Pfarrgemeinde zu wecken und zu fördern, Anregungen und Vorschläge für die Gestaltung der Gottesdienste und die lebendige Teilnahme der ganzen Pfarrgemeinde an den liturgischen Feiern einzubringen, Anliegen der Katholiken in der Öffentlichkeit zu vertreten.

Wie geschieht dies im Laufe eines Kirchenjahres? Zu Beginn des Jahres ziehen die Dreikönige in mehreren Gruppen durch unsere Ortsteile und sammeln Geld für Christen in der Dritten Welt. Kirchliche Hochfeste müssen organisiert, unsere Erstkommunikanten zu Ihrer Erstkommunion herangeführt und dieser besondere Gottesdienst gestaltet werden. Der Bittgang zum Kirchholz, die Fronleichnamsprozession, das Pfarrfest, das Ehejubilartreffen, Erntedankfest, der Pfarrnachmittag, die Präsenz auf dem Weihnachtsmarkt, so profan dies auch klingt, ohne Organisation und Mitarbeit des oder einzelnen Mitgliedern Pfarrgemeinderates wäre die Gestaltung eines Kirchenjahres nicht möglich.

In 3 - 4 Pfarrgemeinderatssitzungen im Jahr, zu denen grundsätzlich immer alle interessierten Pfarrgemeindemitglieder eingeladen werden, bespricht man die aktuellen Vorhaben und wer welche Aufgaben übernimmt.

Gerne nehmen wir Anregungen und Hilfe aus der Gemeinde entgegen, wie z.B. die Anfrage nach Aufstellung eines Volksaltares.

 

Wolfgang Kösel Unterfahlheim Vorsitzender Tel: 41845  
Sabine Bischof Oberfahlheim      
Maria Merkle Oberfahlheim      
Maria Bartsch Oberfahlheim Mesnerin    
Rosi Patrnus Oberfahlheim      
Benedikt Röcken Unterfahlheim Stv. Vorsitzender    
Silke Ruderer Oberfahlheim Protokollführerin    
Luise Werner Oberfahlheim