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AKTION HOFFNUNG

 

Dringender Appell an Kleiderspender

Seit Beginn der Einschränkungen im Zusammenhang mit Corona wird in die Kleiderbehälter sehr viel Kleidung abgegeben, leider oft völlig alte und unbrauchbare Kleidung. Ein großes Problem sind auch Müllablagerungen in und um den Behälter; hier muss die aktion hoffnung sehr viel Geld für die Entsorgung bezahlen. Insgesamt kann oftmals nicht mehr von einer Kleiderspende gesprochen werden, vielmehr handelt es sich um Müllentsorgung! Die aktion hoffnung ist immer bemüht, die zeitnahe Entleerung der Container sicherzustellen und eine Vermüllung um den Behälter zu vermeiden. Deshalb die Bitte an alle Kleiderspender: Stellen Sie keine Sammeltüten vor oder neben überfüllte Kleiderbehälter. Helfen Sie so mit, die Vermüllung zu vermeiden und melden Sie die Überfüllung.

Bitte keine „nicht textilen“ Abfälle in die Sammelbehälter! Es entstehen dadurch hohe Kosten für die Entsorgung dieser Abfälle. Bitte beherzigen Sie die Hinweise und geben Sie die Informationen in Ihrem Umfeld weiter. Meldung überfüllter Sammelbehälter unter 0821/3166-3601 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.